Dorfrundgang

«Das Haus der Zukunft» – von Pionierleistungen und Weltneuheiten

5. Juli 2026

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts baute Brütten wie andere Gemeinden die Infrastruktur sukzessive aus. Als Teststandort für Windkraft und energieautarkes Bauen wurde das Dorf aber auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt.     Das auch «Haus der Zukunft» genannte, 2016 im Hofacker-Quartier errichtete energieautarke Mehrfamilienhaus war eine Weltneuheit. Es wurde von der Umwelt Arena Schweiz und […]

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Entwicklung der Gemeinde: Wie Brütten eigenständig wurde

4. Juli 2026

Die Gegend «Pritta» entwickelte sich unter der Herrschaft des Klosters Einsiedeln und der Stadt Zürich zur eigenständigen Dorfgemeinschaft Brütten. Ab dem 19. Jahrhundert wurde der Zuständigkeitsbereich der politischen Gemeinde immer grösser. von Annina Sandmeier-Walt 1 Luftaufnahme von Brütten, 1962. Das heutige Areal der Gemeindeverwaltung zwischen Brüelgasse und Brühlstrasse (Bildmitte) ist noch praktisch unbebaut. Bild: ETH-Bibliothek […]

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Entenweiher – vom Gletschereis zum Naturparadies

14. Mai 2026

Der Entenweiher in Brütten entstand in der Eiszeit. In den 1950er-Jahren wurde der verwilderte Tümpel in einen Weiher verwandelt, der heute ein Erholungsgebiet für die Menschen und ein geschützter Ort für Fauna und Flora ist. von Annina Sandmeier-Walt in Zusammenarbeit mit Hansueli Kägi In der letzten Eiszeit erreichte das Eis des Linth-Rheingletschers einen Maximalstand bis […]

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Einsiedeln

14. Mai 2026

Mehr als 850 Jahre lang, von 979 bis 1834, spielte das Kloster Einsiedeln in Brütten als Grundherr und Inhaber von Rechten eine wichtige Rolle. Das schmucke Pfarrhaus mit der Zehntenscheune und dem Sechthaus sind bis heute sichtbare Zeichen dieser Beziehung. von Cornel Dora Am Anfang der Einsiedler Präsenz in Brütten steht ein Gütertausch. Am 15. […]

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«Schmitteplatz» – Handwerk und Gewerbe in Brütten

14. Mai 2026

Neben der Landwirtschaft prägten Handwerk und Gewerbe den Arbeitsalltag in Brütten. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Fuhrwerke, Möbel und Kleider vor Ort angefertigt. Einige Gewerbezweige verschwanden bis heute, andere etablierten sich neu. von Annina Sandmeier-Walt 1 Der Schmitteplatz in Brütten von Süden her gesehen um 1900. Auf dem Bild sind Adolf Morf, Schreiner und […]

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Der Franzosenbrunnen

14. Mai 2026

Er ist nicht nur ein schöner Aussichtspunkt, sondern auch ein Symbol für die Bedeutung des Wassers und ein Mahnmal für schwere Zeiten: der Franzosenbrunnen. Sein Name erinnert daran, dass Brütten am 27./28. Mai 1799 zum Kriegsschauplatz wurde und in der «Franzosenzeit» von 1798 bis 1800 verarmte. von Cornel Dora Ohne sauberes Wasser kann der Mensch […]

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Die Ruhbank-Eiche im Brüttener Wald

14. Mai 2026

Knapp ein Drittel der Fläche der Gemeinde Brütten besteht aus Wäldern. Zwei Drittel davon gehören der Gemeinde, ein Drittel Privaten. Früher wurde der Forst vielfältig genutzt, heute ist er vor allem Holzlieferant und Erholungsraum. Der markanteste Baum in den Brüttener Wäldern ist die Ruhbank-Eiche. von Cornel Dora Rasten unter dem Baum Mit mehr als dreihundert […]

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Schule in Brütten

14. Mai 2026

Das Zürcher Volksschulwesen entwickelte sich nur langsam über die Jahrhunderte. Ab dem 17. Jahrhundert sind Schulmeister in Brütten nachgewiesen. In den letzten Jahrzehnten wurde die Schulinfrastruktur massgeblich erweitert. von Annina Sandmeier-Walt Schon im 17. Jahrhundert gab es in Brütten ein Schulhaus. 1710, 1862 und 1972 folgten Neubauten an verschiedenen Standorten. Die ersten Schulhäuser waren Mehrzweckgebäude. […]

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Römisches Brütten

14. Mai 2026

Die Steig war bereits zur Römerzeit Teil des römischen Wegnetzes von Winterthur (Vitudurum) nach Windisch (Vindonissa). An ihrem oberen Ende, in Brütten, stand ein stattlicher Gebäudekomplex. Vermutlich diente er als Raststation für die reisenden Menschen und Tiere. von Cornel Dora Die antike Überlandstrasse von Oberwinterthur zum Legionslager in Windisch verlief zwischen dem Steighof und dem […]

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Die Kirche – Brüttens Wahrzeichen

14. Mai 2026

Die Kirche von Brütten liegt am nördlichen Rand des Dorfs, wirkt aber trotzdem, als ob sie sein Zentrum wäre. Der markante Bau aus Lägern-Kalkstein mit seinem imposanten Turm wurde 1907/08 gebaut. Die Geschichte des Gotteshauses beginnt aber schon tausend Jahre früher. von Cornel Dora Es ist den alemannischen Siedlerinnen und Siedlern zu verdanken, dass nicht […]

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