Römisches Brütten

Die Steig war bereits zur Römerzeit Teil des römischen Wegnetzes von Winterthur (Vitudurum) nach Windisch (Vindonissa). An ihrem oberen Ende, in Brütten, stand ein stattlicher Gebäudekomplex. Vermutlich diente er als Station für die reisenden Menschen und Tiere. Römisches Strassennetz Die wichtige antike Überlandstrasse von Oberwinterthur zum Legionslager in Windisch verlief zwischen dem Steighof und dem Hof Breite nördlich der heutigen Zürcherstrasse. Sie war Teil des ausgedehnten römischen Strassennetzes, welches seit dem Alpenfeldzug unter Kaiser Augustus (63 v. Chr.–19 n. Chr.) die Versorgung der militärischen Lager, aber auch Transport und Handel auf dem Gebiet der heutigen Schweiz sicherstellte. Dabei handelte es sich meist um Schotter- oder Kies-Trassees von vier bis sieben Metern Breite. Die Situation Brüttens im römischen Strassennetz von Oberwinterthur nach Windisch und die Befestigungsanlagen am Rhein unter Kaiser Valentinian im 4. Jahrhundert. Der Wachturm 41 sind die zwei sogenannten «Heidenburgen» bei Birchwil, die in die Römerzeit zurückgehen. Karte: Klassische […]

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Dorffäscht Brütten

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Historische Bilder

Ein Blick in die Geschichte

Spuren bäuerlichen Lebens in Brütten

Brütten war bis Mitte des 20. Jahrhunderts stark bäuerlich geprägt. Dies ist bis heute nicht nur an den landwirtschaftlichen Betrieben sichtbar. Die Landwirtschaft war in Brütten lange die hauptsächliche Existenzgrundlage.…

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Ersterwähnung von Brütten im Jahr 876

Im Jahr 2026 feiert Brütten ein besonderes Jubiläum: 1150 Jahre erste urkundliche Erwähnung. Dieses Ereignis nimmt die Gemeinde zum Anlass, die Geschichte des Dorfs für die Bevölkerung sichtbar, hörbar und…

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