Franzosenbrunnen
Die erste urkundliche Erwähnung von Brütten findet sich in einer Urkunde des Klosters St. Gallen, die im Stiftsarchiv St. Gallen überliefert ist. Am 19. Juli 876 schenkte Richgard, eine Frau, ihren in Brütten ererbten Besitz, «Häuser und andere Gebäude, Felder, Wiesen, Weiden, Wälder, Wege, Gewässer und Wasserläufe, bebauten und unbebauten Boden, bewegliche und unbewegliche Güter […]
Das blutige Gefecht von Winterthur vom 27. Mai 1799 brachte die Schrecken des Kriegs nach Brütten. Dabei gelang es den Österreichern, zwei schlagkräftige Armeen zusammenzuführen und die Franzosen für vier Monate aus der Ostschweiz zu vertreiben. In der Zeit zwischen der Ersten (2.–6. Juni 1799) und der Zweiten Schlacht bei Zürich (25.–26. September 1799) mussten […]
…dann braucht es Beinamen. In Brütten trugen und tragen teilweise bis heute Personen mit dem gleichen Familiennamen auch den selben Vornamen. Da drängte sich schon vor Jahrhunderten eine weitere Unterscheidung auf, und so kamen die Übernamen oder Beinamen auf, die oft über Generationen weitergegeben wurden. Jakob Moor, der von 1872 bis 1897 in Brütten als […]
Brütten wurde 151 Jahre vor der Kyburg erstmals auf einer Urkunde erwähnt, zumindest auf einer, welche bis heute erhalten ist. Die Kyburg feiert denn auch im Jahr 2027 ihre tausendjährige Ersterwähnung. Auch wenn Brütten zuerst im Besitz des Kloster St. Gallen und dann im Besitz des Klosters in Einsiedeln war, so war es vermutlich auch […]