Spuren bäuerlichen Lebens in Brütten

Brütten war bis Mitte des 20. Jahrhunderts stark bäuerlich geprägt. Dies ist bis heute nicht nur an den landwirtschaftlichen Betrieben sichtbar. Die Landwirtschaft war in Brütten lange die hauptsächliche Existenzgrundlage. Sichtbar ist dies noch heute in der Architektur und der Ausstattung der Häuser, wie dem «Jochehaus». Es wurde im 17. Jahrhundert erbaut und mehrmals baulich ergänzt. Die Anzahl der im Dorf ansässigen Familien war zu dieser Zeit übersichtlich. Die heute noch geläufigen Namen wie Baltensperger, Bosshart, Egli und Morf waren bereits damals verbreitet. Weil oft mehrere Personen den gleichen Vor- und Nachnamen trugen, etablierten sich Beinamen, die sich von Familie zu Familie vererbten. Der Name «Joche» geht wohl auf einen solchen Beinamen zurück. Die Inschrift «HT 1731» an der 1731 erbauten Scheune beim «Jochehaus» ermöglichte ein Abladetenn mit einem grösseren Kuhstall und Heustock. Zudem entstand Platz für eine zweite Wohnung. (Bild: Annina Sandmeier) Veränderungen der landwirtschaftlichen Produktion Bis Ende des […]

Weiterlesen
Brütten ist gerade ... alt

Nächste Veranstaltungen

29. Mai 2026 – 31. Mai 2026

Feldschiessen

Samstag, 30. Mai 2026

Kyburger Gemeindetag

Samstag, 6. Juni 2026 , 19:30 Uhr

Soulsnowband

Mittwoch, 10. Juni 2026 , 19:30 Uhr

Gemeindeversammlung

14. August 2026 – 16. August 2026

Dorffäscht Brütten

Alle Veranstaltungen

Historische Bilder

Ein Blick in die Geschichte

Spuren bäuerlichen Lebens in Brütten

Brütten war bis Mitte des 20. Jahrhunderts stark bäuerlich geprägt. Dies ist bis heute nicht nur an den landwirtschaftlichen Betrieben sichtbar. Die Landwirtschaft war in Brütten lange die hauptsächliche Existenzgrundlage.…

Römisches Brütten

Die Steig war bereits zur Römerzeit Teil des römischen Wegnetzes von Winterthur (Vitudurum) nach Windisch (Vindonissa). An ihrem oberen Ende, in Brütten, stand ein stattlicher Gebäudekomplex. Vermutlich diente er als…

Brütten und das Kloster Einsiedeln

Mehr als 850 Jahre lang, von 979 bis 1834, spielte das Kloster Einsiedeln in Brütten als Grundherr eine wichtige Rolle. Das schmucke Pfarrhaus, die Zehntenscheune und das Sechthaus sind bis…

Zum Geschichts-Blog