Geschichte

Der Franzosenbrunnen

14. Mai 2026

Er ist nicht nur ein schöner Aussichtspunkt, sondern auch ein Symbol für die Bedeutung des Wassers und ein Mahnmal für schwere Zeiten: der Franzosenbrunnen. Sein Name erinnert daran, dass Brütten am 27./28. Mai 1799 zum Kriegsschauplatz wurde und in der «Franzosenzeit» von 1798 bis 1800 verarmte. von Cornel Dora Ohne sauberes Wasser kann der Mensch […]

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Die Ruhbank-Eiche im Brüttener Wald

14. Mai 2026

Knapp ein Drittel der Fläche der Gemeinde Brütten besteht aus Wäldern. Zwei Drittel davon gehören der Gemeinde, ein Drittel Privaten. Früher wurde der Forst vielfältig genutzt, heute ist er vor allem Holzlieferant und Erholungsraum. Der markanteste Baum in den Brüttener Wäldern ist die Ruhbank-Eiche. von Cornel Dora Rasten unter dem Baum Mit mehr als dreihundert […]

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Schule in Brütten

14. Mai 2026

Das Zürcher Volksschulwesen entwickelte sich nur langsam über die Jahrhunderte. Ab dem 17. Jahrhundert sind Schulmeister in Brütten nachgewiesen. In den letzten Jahrzehnten wurde die Schulinfrastruktur massgeblich erweitert. von Annina Sandmeier-Walt Schon im 17. Jahrhundert gab es in Brütten ein Schulhaus. 1710, 1862 und 1972 folgten Neubauten an verschiedenen Standorten. Die ersten Schulhäuser waren Mehrzweckgebäude. […]

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Römisches Brütten

14. Mai 2026

Die Steig war bereits zur Römerzeit Teil des römischen Wegnetzes von Winterthur (Vitudurum) nach Windisch (Vindonissa). An ihrem oberen Ende, in Brütten, stand ein stattlicher Gebäudekomplex. Vermutlich diente er als Raststation für die reisenden Menschen und Tiere. von Cornel Dora Die antike Überlandstrasse von Oberwinterthur zum Legionslager in Windisch verlief zwischen dem Steighof und dem […]

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Die Kirche – Brüttens Wahrzeichen

14. Mai 2026

Die Kirche von Brütten liegt am nördlichen Rand des Dorfs, wirkt aber trotzdem, als ob sie sein Zentrum wäre. Der markante Bau aus Lägern-Kalkstein mit seinem imposanten Turm wurde 1907/08 gebaut. Die Geschichte des Gotteshauses beginnt aber schon tausend Jahre früher. von Cornel Dora Es ist den alemannischen Siedlerinnen und Siedlern zu verdanken, dass nicht […]

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Die Ruhbank-Eiche im Brüttener Wald

14. Mai 2026

Knapp ein Drittel der Fläche der Gemeinde Brütten besteht aus Wald. Der markanteste Baum ist die Ruhbank-Eiche. Mit mehr als dreihundert Jahren ist die Ruhbank-Eiche wohl eines der ältesten Lebewesen in Brütten. Der markante Baum befindet sich am Rebweg im Wingertenholz kurz vor dem Abstieg nach Dättnau, wo die Brüttener Bäuerinnen und Bauern bis um […]

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Als das Schulhaus auch Arrestlokal war

18. April 2026

Bereits vor 400 Jahren besuchten Brüttens Kinder eine Schule im Dorf. Seither hat sich viel verändert. Schon im 17. Jahrhundert gab es in Brütten ein Schulhaus. Es diente verschiedenen Zwecken, etwa auch für Trauungen, als Arrestlokal oder später auch für Abstimmungen und Gemeindeversammlungen. Die Kirche prägt die Schule Die ersten Nachrichten zum Brüttener Schulbetrieb stammen […]

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Römisches Brütten

12. März 2026

Die Steig war bereits zur Römerzeit Teil des römischen Wegnetzes von Winterthur (Vitudurum) nach Windisch (Vindonissa). An ihrem oberen Ende, in Brütten, stand ein stattlicher Gebäudekomplex. Vermutlich diente er als Station für die reisenden Menschen und Tiere. Römisches Strassennetz Die wichtige antike Überlandstrasse von Oberwinterthur zum Legionslager in Windisch verlief zwischen dem Steighof und dem […]

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Die Kirche – Brüttens Wahrzeichen

18. Januar 2026

Die Kirche von Brütten liegt am nördlichen Rand des Dorfs, wirkt aber trotzdem, als ob sie sein Zentrum wäre. Der markante Bau aus Lägern-Kalkstein mit seinem imposanten Turm wurde 1908 eingeweiht. Die Geschichte des Gotteshauses beginnt aber schon tausend Jahre früher. Die Errichtung einer Kirche am Abhang des Buck im Frühmittelalter und die Bildung des […]

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Ersterwähnung von Brütten im Jahr 876

18. Januar 2026

Im Jahr 2026 feiert Brütten ein besonderes Jubiläum: 1150 Jahre erste urkundliche Erwähnung. Dieses Ereignis nimmt die Gemeinde zum Anlass, die Geschichte des Dorfs für die Bevölkerung sichtbar, hörbar und begehbar zu machen – von den Anfängen bis zur Gegenwart. Die letzte umfassende Ortsgeschichte stammt aus dem Jahr 1972. Seither hat sich Brütten stark verändert: […]

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