Die Ruhbank-Eiche im Brüttener Wald

Knapp ein Drittel der Fläche der Gemeinde Brütten besteht aus Wäldern. Zwei Drittel davon gehören der Gemeinde, ein Drittel Privaten. Früher wurde der Forst vielfältig genutzt, heute ist er vor allem Holzlieferant und Erholungsraum. Der markanteste Baum in den Brüttener Wäldern ist die Ruhbank-Eiche. von Cornel Dora Rasten unter dem Baum Mit mehr als dreihundert Jahren ist die Ruhbank-Eiche wohl eines der ältesten Lebewesen in Brütten. Der markante Baum befindet sich am Rebweg im Wingertenholz kurz vor dem Abstieg nach Dättnau. In der Nachbargemeinde bewirtschafteten die Brüttener Bäuerinnen und Bauern bis zum Ersten Weltkrieg Rebland. Der Rebweg war von 1836 an, als erstmals ein Brüttener Junge die Sekundarschule in Töss besuchte, auch der Schulweg der Jugendlichen, nachdem sie die Primarschule im Dorf absolviert hatten. Er blieb es bis zum Aufkommen der Velos in den 1920er-Jahren, als die Steig diese Rolle übernahm. Der Name der Eiche kommt von einer Bank zum […]

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Brütten ist gerade ... alt

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Er ist nicht nur ein schöner Aussichtspunkt, sondern auch ein Symbol für die Bedeutung des Wassers und ein Mahnmal für schwere Zeiten: der Franzosenbrunnen. Sein Name erinnert daran, dass Brütten…

Wenn es zu viele Hans Baltensperger gibt…

…dann braucht es Beinamen. In Brütten trugen und tragen teilweise bis heute Personen mit dem gleichen Familiennamen auch den selben Vornamen. Da drängte sich schon vor Jahrhunderten eine weitere Unterscheidung…

Schule in Brütten

Das Zürcher Volksschulwesen entwickelte sich nur langsam über die Jahrhunderte. Ab dem 17. Jahrhundert sind Schulmeister in Brütten nachgewiesen. In den letzten Jahrzehnten wurde die Schulinfrastruktur massgeblich erweitert. von Annina…

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