Kriegsnot in Brütten
Das blutige Gefecht von Winterthur vom 27. Mai 1799 brachte die Schrecken des Kriegs nach Brütten. Dabei gelang es den Österreichern, zwei schlagkräftige Armeen zusammenzuführen und die Franzosen für vier Monate aus der Ostschweiz zu vertreiben. In der Zeit zwischen der Ersten (2.–6. Juni 1799) und der Zweiten Schlacht bei Zürich (25.–26. September 1799) mussten sich diese hinter die Limmat zurückziehen. von Cornel Dora Dies alles geschah während der französischen Besatzung der Schweiz durch Frankreich in der Zeit der Helvetischen Republik 1798 bis 1803 und im Rahmen des Zweiten Koalitionskriegs von Frankreich gegen die europäischen Monarchien 1799 bis 1801. In den ersten Monaten des Jahrs 1798 war die Eidgenossenschaft mit dem Franzoseneinfall in den Sog der französischen Machtpolitik geraten.[1] Nach dem Fall Berns am 5. März 1798 wurde am 12. April in Aarau die Helvetische Republik errichtet und damit die alte Ordnung beseitigt.[2] Die Schweiz wurde damit zum französischen Vasallenstaat, […]
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Ein Blick in die Geschichte
Das Zürcher Volksschulwesen entwickelte sich nur langsam über die Jahrhunderte. Ab dem 17. Jahrhundert sind Schulmeister in Brütten nachgewiesen. In den letzten Jahrzehnten wurde die Schulinfrastruktur massgeblich erweitert. von Annina…
Im Jahr 2026 feiert Brütten ein besonderes Jubiläum: 1150 Jahre erste urkundliche Erwähnung. Dieses Ereignis nimmt die Gemeinde zum Anlass, die Geschichte des Dorfs für die Bevölkerung sichtbar, hörbar und…
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Bereits vor 400 Jahren besuchten Brüttens Kinder eine Schule im Dorf. Seither hat sich viel verändert. Schon im 17. Jahrhundert gab es in Brütten ein Schulhaus. Es diente verschiedenen Zwecken,…